Das Modell Johari Fenster wurde bereits 1955 von den beiden Sozialpsychologen Joseph Luft und Harry Ingham entwickelt.
Der Kerngedanke des Modells ist das bewusst werden des so genannten „blinden Flecks“, also was andere über mich wissen, mir aber unbekannt ist.
Für Führungskräfte, aber auch Teammitglieder ist es wichtig sich darüber Gedanken zu machen, wie sie innerhalb der Gruppe wahrgenommen werde, gegebenenfalls die Wirkung zu überprüfen und darauf einzuwirken.
Ein Beispiel dafür ist, dass eine Person die wenig über sich preisgibt als unnahbar, wenig einschätzbar und damit als unsympathisch wahrgenommen werden kann.
Dem entgegen wirken kann eine bewusste Öffnung des Johari Fensters, in dem man mehr über mich preisgibt und dadurch authentischer und sympathischer wahrgenommen wird.

 

Johari Fenster

 

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